Update Mai 2024:
Seit es SafeBlood und SafeReproduction gibt sind wir auf der Suche nach einem Test, mit dem wir zweifelsfrei feststellen können, ob Blut für eine Transfusion oder eine Samenspende von einem geimpften oder ungeimpften Spender stammt. Bisher basiert die Auswahl von Spendern ausschliesslich auf dem Vertrauen, dass unsere Mitglieder ihren Impfstatus korrekt angeben. Jetzt endlich haben wir aber nicht nur einen Test, sondern etwas viel besseres, nämlich eine Blutanalyse, mit der wir folgendes bestimmen können:
- Rückstände von jeglichen Covid19-Impfstoffen
- Das Vorhandensein von Spike Proteinen
- Ob die Funktionalität Ihrer RNA und DNA gestört oder beschädigt ist
Letzteres ist für mich die grösste Sensation, denn das zeigt auf, ob ein Therapiebedarf besteht, und ob die mRNA-Injektion tatsächlich eine wesentliche Beeinträchtigung Ihres Erbgutes zur Folge hatte. Wir wissen, dass verschiedene Chargen-Nummern z.B. bei den Pfizer-Impfungen sehr unterschiedliche Nebenwirkungen auslösten; von „Placebo“ mit null Effekt, bis zu sofortigem Tod bei den gefährlichsten Chargen.
Alles über die Covid19 Impfstoff Rückstandsanalyse gibt es hier.
Nichts ist sicher ausser dem Tod. Zugegeben, das ist jetzt etwas sarkastisch, hat aber was. Mit modernen wissenschaftlichen Methoden kann man im Moment den Unterschied zwischen geimpftem und ungeimpftem Blut nicht hundertprozentig feststellen. Das ist auch die grösste Hürde für uns, Blutkonserven anbieten zu können – bis wir diesen Nachweis erbringen können ist eine Blutbank illusorisch. Erfreulicherweise haben wir aber viele Wissenschaftler die auf unserer Seite sind (Leute wie Prof. Bhakdi, Hockertz und viele mehr) und die arbeiten mit Hochdruck daran das auf die Reihe zu kriegen. Für uns ist momentan die Dunkelfeldmikroskopie das Mittel der Wahl, mit dem man eindeutig den Unterschied sieht – aber das ist wissenschaftlich nicht anerkannt.
Also mit anderen Worten: um eine Blutbank zu betreiben brauchen wir noch einen schulmedizinisch anerkannten wissenschaftlichen Nachweis. Den werden wir erbringen können, brauchen aber noch Zeit. Bei der direkten Vermittlung von Blutspender zu Empfänger sieht es etwas anders aus. Hier gehe ich davon aus, dass jeder der bei uns Mitglied ist und „ungeimpft“ in seinem Profil angibt, das auch ist. Menschen, die seit zwei Jahren am eigenen Leib erfahren haben, was man alles einstecken muss, um als Ungeimpfter überhaupt noch irgendwie durchzukommen, die teilweise ihre Existenz und viele Freunde verloren haben, diese Menschen haben NULL Interesse daran, uns anderen Mitgliedern etwas vor zu machen – die sagen schlicht und einfach die Wahrheit; sonst wären sie auf der anderen Seite und längst geimpft.
Das heisst, hier kommt etwas zum Zug das man Vertrauen nennt. in der Gemeinschaft der Ungeimpften vertrauen wir uns gegenseitig. Ich persönlich vertraue jedem, der sich mir als ungeimpfter Blutspender direkt zur Verfügung stellt, dass er das auch ist. Ist für mich sonnenklar. Unser ganzes System läuft komplett anonym ab, bis zu dem Moment, wo Sie im Bedarfsfall einen Menschen aus Fleisch und Blut als Blutspender vor sich haben. Dann können Sie sich gegenseitig in die Augen schauen.
Wie dem auch sei: Ein Geimpfter der sich als Ungeimpfter ausgibt (nennen wir ihn einen Terroristen) kann bei der Herstellung von Blutkonserven den ganzen Prozess vereiteln – d.h. bei dieser Herstellung werden wir eine labortechnische Verifizierung einbauen müssen – ganz klar. EIN Terrorist kann das ganze System zum Erliegen bringen. Bei der direkten Vermittlung von Blutspender zu Empfänger betrügt aber ein Terrorist nur den einen Empfänger und niemanden sonst. Das ist zwar, wenn Sie Empfänger sind, sehr bedauerlich für Sie in diesem Moment, aber erstens setzen wir ja alles dran um das im Vorfeld zu verhindern, und zweitens heisst das, dass aber die anderen 99,9% die eben nicht einem Betrüger auf den Leim gehen, trotzdem von unserer Organisation – also von Ihnen als ehrlichem Mitglied – profitieren. Ich mache diese ganze safeblood-Geschichte, um Menschen zu helfen. so vielen wie möglich. Aber wenn ich auch nur einem einzigen helfen konnte, hat sich für mich der Aufwand bereits gelohnt.
Und was wäre die Alternative? Zu sagen «ich kann ja gar nicht sicher sein» – und somit gar nichts zu machen? OK, dann kriegen Sie garantiert geimpftes Blut. Oder Sie gehen bewusst ein minimales Restrisiko ein, und sind so immer noch besser dran. Sie wählen zwischen einem Risiko von einem Prozent (als Mitglied) oder 100% (als Nichtmitglied), doch geimpftes Blut zu erhalten. Meine Wahl ist klar, und als realistischer Optimist warte ich nicht auf die ideale Welt, sondern trage meinen Teil dazu bei, die im Moment bestmögliche Lösung zu erreichen.
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